Die virtuelle Besichtigung hat sich in der Schweizer Immobilienbranche vom Nice-to-have zum Must-have entwickelt. Käufer und Mieter erwarten heute, Objekte digital erkunden zu können — jederzeit, von überall. In diesem Artikel zeigen wir die verschiedenen Formen virtueller Besichtigungen, ihre Vorteile und wie Sie sie optimal für Ihre Immobilienvermarktung einsetzen.
Formen der virtuellen Besichtigung
Es gibt verschiedene Technologien für virtuelle Besichtigungen: 360°-Panorama-Touren ermöglichen interaktive Rundgänge mit freier Blickrichtung. 3D-Grundrisse (Dollhouse-Ansichten) zeigen die gesamte Wohnung als begehbares 3D-Modell von oben. Geführte Video-Touren bieten einen cinematischen Rundgang mit festgelegter Route. Virtual-Reality-Erlebnisse nutzen VR-Headsets für maximale Immersion. Bei Mirae erstellen wir alle diese Formate — einzeln oder als Kombination, je nach Projektanforderung und Budget.
Vorteile für Verkäufer und Makler
Virtuelle Besichtigungen bieten handfeste Vorteile: Bis zu 40% weniger physische Besichtigungen, da unpassende Interessenten sich vorab filtern. Bis zu 31% kürzere Vermarktungszeit laut internationalen Studien. Professionellere Marktpräsenz gegenüber Mitbewerbern. Internationale Reichweite — Käufer aus dem Ausland können besichtigen, ohne anzureisen. Zeitersparnis für Makler und Eigentümer durch qualifiziertere Vor-Ort-Termine.
Besonders wertvoll für Neubauprojekte
Bei Neubauprojekten existiert das Objekt noch nicht physisch — eine virtuelle Besichtigung ist die einzige Möglichkeit, Käufern ein räumliches Erlebnis zu bieten. Wir erstellen fotorealistische 360°-Touren direkt aus dem 3D-Modell, die den zukünftigen Raum in allen Details zeigen: Materialien, Licht, Möblierung und Ausblick. Für Schweizer Neubauprojekte, die oft ab Plan verkauft werden, ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Virtuelles Staging: Leere Räume zum Leben erwecken
Leere Räume wirken auf Fotos und in Touren oft kleiner und weniger einladend. Virtuelles Staging löst dieses Problem: Wir fügen digital Möbel, Dekoration und Beleuchtung hinzu und verwandeln leere Räume in einladende Wohnwelten. Im Vergleich zu physischem Home Staging ist die virtuelle Variante um 80–90% günstiger und in wenigen Tagen umgesetzt.
Integration in die Vermarktungsstrategie
Eine virtuelle Besichtigung entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie nahtlos in alle Vermarktungskanäle integriert wird. Auf der Projektwebsite als eingebettetes, interaktives Element. Auf Immobilienportalen als zusätzlicher Medientyp (Homegate und ImmoScout24 unterstützen 360°-Touren). In E-Mail-Kampagnen als klickbarer Link für qualifizierte Leads. Am Baustellenschild als QR-Code für Passanten. In sozialen Medien als Teaser-Videos aus der Tour.
Technische Anforderungen und Qualitätsmerkmale
Nicht jede virtuelle Besichtigung überzeugt. Qualitätsmerkmale, auf die Sie achten sollten: Hohe Auflösung (mindestens 4K, idealerweise 8K für Panoramen). Flüssige Navigation ohne Ruckeln oder lange Ladezeiten. Realistische Materialien und Lichtführung. Mobile-Optimierung — die Mehrheit der Nutzer besichtigt auf dem Smartphone. Schnelle Ladezeiten — jede Sekunde Wartezeit kostet Interessenten. Bei Mirae rendern wir in 8K-Auflösung und optimieren alle Touren für maximale Performance.
Fazit
Virtuelle Besichtigungen sind im Schweizer Immobilienmarkt angekommen — und sie sind gekommen, um zu bleiben. Ob für Neubauprojekte, Bestandsimmobilien oder Luxusobjekte: Eine professionelle virtuelle Besichtigung beschleunigt den Verkauf, reduziert Kosten und hebt Ihre Vermarktung auf ein neues Niveau. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot oder nutzen Sie unseren Kostenrechner.
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